Aktuell

 

Willert Roadbook 2

Willert gibt 2x jährlich sein Kundenmagazin „Roadbook“ zu relevanten und verbundenen Themen des Embedded Software Engineerings heraus. Das Magazin richtet sich speziell an die Bereichsleitung und das Management und zielt inhaltlich auf Lösungen statt auf Produkte ab und ist daher komplett werbefrei.

In Ausgabe 2/2017 lesen Sie:

FOKUS          Über das Denken in Modellen
REFERENZ    Model Driven Development bei Sennheiser
REISE             Ein Spaziergang durch St. Pauli

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ESER No 36 - Ein Modell sagt mehr, als 1000 Bilder

Seit einiger Zeit erlebt die modellgetriebene Entwicklung ein gesteigertes Interesse. Die häufig immer noch im Software Engineering verwendeten
 3 GL (third generation language, auch high-level programming language), wie z.B. ANSI C scheinen der steigenden Komplexität zunehmend weniger gerecht zu werden.
Die Hoffnung, die Verstehbarkeit auf Basis von grafischen Repräsentanzen zu erhöhen, ist die Haupt-Triebfeder.
Dementsprechend werden fleißig Bilder gemalt und Systemanteile grafisch dargestellt. Und tatsächlich helfen die grafischen Repräsentanzen dabei die Systeme besser zu verstehen. Wird das einige Zeit betrieben kommt eine andere Problematik wie ein Bumerang zurück.

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Seminarkatalog 2017 zum Downloaden

Der neue Seminarkatalog von Willert steht nun zur Verfügung.

Hier können Sie ihn herunterladen oder wenn Sie den Katalog lieber in Printform haben wollen, schreiben Sie kurz eine Email an SWillert@Willert.de und wir senden Ihnen den Katalog gerne zu.

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A. Willert im Interview über Komplexität und Modell

Software als Rohstoff der Industrie 4.0. Ein Pfeiler der Zukunftstauglichkeit deutscher Ingenieurskunst ist das Software-Engineering. Auch hier vollzieht sich ein Wandel, denn das Thema Komplexität hat einen Paradigmenwechsel notwendig gemacht: vom Programmieren zur Modellieren.

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Embedded World 2017

 
 

ESER No 35 - Traceability

Lästige Forderung von Normen oder 
hilfreiche Maßnahme zur Qualitäts- und Effizienzsteigerung?

Dieser Engineering Report stellt im ersten Teil den Wirkmechanismus von Linkbeziehungen und darauf aufbauenden Traceability-Analysen dar.
Im zweiten Teil geht es dann um die häufigsten Fehler bei der Anwendung, die dazu führen, dass qualitative Traceability-Aussagen nicht möglich sind und damit der Effizienzgewinn nicht erzielt wird.

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Willert Roadbook 1

Willert gibt 2x jährlich sein Kundenmagazin „Roadbook“ zu relevanten und verbundenen Themen des Embedded Software Engineerings heraus. Das Magazin richtet sich speziell an die Bereichsleitung und das Management und zielt inhaltlich auf Lösungen statt auf Produkte ab und ist daher komplett werbefrei.

In Ausgabe 1/2016 lesen Sie:

FOKUS          Von Komplexität und Modellierung
REFERENZ    Umstieg auf modellgetriebene Softwareentwicklung
REISE             Roadtrip durch das Weserbergland

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Traceability zwischen Anforderungen und UML - Modell

Willert Software Tools schließt den Bruch zwischen Anforderungsmanagement-Werkzeugen und UML / SysML Modellierungswerkzeugen. Auf der Basis des etablierten und standardisierten ReqIF (Requirements Interchange Format) Datenaustauschformates wurde eine Schnittstelle zwischen diesen beiden Werkzeugkategorien geschaffen. Der ReqXChanger bringt Ihre Anforderungen ohne Umwege, direkt in Ihr Modellierungswerkzeug. Nach der Verlinkung mit UML- / SysML Artefakten werden die Informationen automatisch zum Anforderungsmanagement-Werkzeug zurück synchronisiert.

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ESER No 34 - Model Driven Software Engineering II

Mit dem Flugzeug zum Nachbarn, mit dem Fahrrad nach NewYork...

Ja, das hört sich idiotisch an, aber nur aus einem Grund, wir kennen beide Vorgehen sehr gut und können Aufwand und Nutzen genau abschätzen.
Anders sähe es aus, wenn wir uns für den Einsatz einer Methode zur Fortbewegung entscheiden sollten, die einem Paradigmenwechsel entspricht mit dem wir keinerlei Erfahrung haben. Und damit sind wir beim eigentlichen Dilemma angelangt und dem was der Titel zum Ausdruck bringen sollte.
Dieser Frage geht diese Ausgabe des Software Engineering Reports nach.

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TL 5 - User-defined Data Types in Rhapsody

Dieser TechLetter beschreibt die Definition und effiziente Verwendung eigener Datentypen in Rhapsody. Dabei unterstützen einige Properties die Generierung korrekten Zielcodes. Die Zielsprachen ‚C‘ und ‚C++‘ stellen Datentypen zur Verfügung, die nur in einem Modell genutzt werden können bei Änderungen der Standard-Einstellungen der Rhapsody-Properties.

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TL 4 - Misra-konform mit PC-lint

PC-lint ist ein Werkzeug zur statischen Codeanalyse, welches mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis typische C-Fehler schnell auffinden kann. Auch Analysen zur MISRA-Konformität sind möglich.
Die Konfiguration ist jedoch teilweise aufwändig und langwierig.
Wir versuchen einen Überblick zu geben, wie wir PC-lint konfigurieren und einsetzen.

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Echtzeitfähige UML-Codegenerierung - Codegröße um bis zu 60% verringern

Das von LieberLieber und Willert gemeinsam entwickelte Lösungspaket kombiniert 
„LieberLieber Embedded Engineer“ mit dem „Embedded UML Framework RXF“ von
Willert. Durch die Kombination dieser beiden Produkte ergibt sich basierend auf 
Enterprise Architect von Sparx Systems eine sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung für die modellbasierte Entwicklung von Embedded Systemen.
Angesichts der weiter steigenden Anforderungen, besonders im Umfeld der Embedded
 Softwareentwicklung, soll die neue Lösung Entwicklern dabei helfen, echtzeitkritische Systeme mit hoher Komplexität unter Einhaltung einschlägiger Normen zu entwickeln. 

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TL 3 - Singletons

The 
Singleton
 Design Pattern 
using 
Rhapsody in ,C‘

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TL 2 - Cyclic Architecture in UML

Der neue Techletter enthält viele praktische Ansätze, wie man in embedded UML-Projekten effizient modelliert.

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TL 1 - Interfaces in Rhapsody in C

Warum Interfaces?

War es vor vielen Jahren noch normal, dass ein einziger Entwickler in einer Softwareabteilung die ganze Software programmiert hat, so ist es derzeit immer mehr eine Ausnahmesituation. Sogar kleinere Projekte bestehen immer häufiger aus Teams mit mehreren Entwicklern. Diese Arbeitsweise verlangt neben all den bestehenden Herausforderungen, die wir ohnehin schon haben, eine weitere: Zusammenarbeit.

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ESER No 33 - Komplexität managen

Wie konkret zeigt sich Komplexität im Software- und Systems-Engineering, und
welche Hilfestellungen (Techniken) haben wir, um ihr zu begegnen?
In wie weit werden heutige Software Engineering Praktiken den gestiegenen
Anforderungen noch gerecht und was für alternative Ansätze stehen heute
zur Verfügung?

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ESER No 32 - Model Driven Software Engineering

Dieser Report bietet weniger eine hochtrabende, sondern eher eine schlichte Einführung in die wichtigsten Voraussetzungen für effizientes ,Model Driven Software Engineering‘, in der auch Halbwahrheiten und Vorurteile angesprochen werden. Vor allem aber geht es um eine ganzheitliche Sicht auf MDSE. Wie muss der Kontext gestaltet sein, damit MDSE den erwarteten Nutzen liefert.

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ESER No 31 - SW Architektur-Design II

Wir sehen heute die Architektur als eine der grundlegendsten Säulen im Software
Engineering. Sie ist die Basis für Effizienz in den Disziplinen Test, Design und
Implementation von Software.

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ESER No 30 - OOP

Es scheint alles geklärt und alles gesagt zu sein und doch ist der Zugang zur Objektorientierung für viele mit unterschiedlichen mentalen Hürden verbunden

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ESER No 29 - ALM

ALM (Application Lifecycle Management) ist in aller Munde.  Immer mehr Werkzeuge kommen auf den Markt, die als ALM-Tool bezeichnet werden.
Aber was genau ist ALM?

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ESER No 28 - Muster, Halbzeuge + Normen

Schneller, höher, weiter....

Halten neue Vorgehen im Software Engineering was sie versprechen? Die Basis für Effizienzgewinn durch neue Vorgehen in Software Engineering sind Muster, Halbzeuge und Normen.

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ESER No 27 - SW Architektur-Design I

Das Software Architektur Design definiert, 
wie alles ineinander wirkt

Heute stellt sich oftmals das Architektur Design als mächtigster Mechanismus im Software Engineering dar, um Software Qualitätsattribute wie Wiederverwendbarkeit, Verstehbarkeit, Wartbarkeit, Robustheit, Testbarkeit ... zu verbessern.

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ESER No 26 - Unser Gehirn als Werkzeug

Über die richtige Anwendung unseres wichtigsten Werkzeuges, dem Gehirn

Ohne unser Gehirn ist alles nichts. Software Engineering ist geistige Höchstarbeit. Wie schon in der letzten Ausgabe der Newsletter dargestellt sind die zu entwickelnden Systeme hochkomplexe Gebilde mit einem immensen Grad an Vernetzung und Abhängigkeiten. Nur mit höchster Konzentration lassen sich Änderungen und Weiterentwicklungen derartiger Systeme fehlerfrei durchführen.

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ESER No 25 - Methoden & Werkzeuge

Anwendung von Methoden und Werkzeugen für Excellence im Software- und Systems-Engineering

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ESER No 24 - Excellance im Engineering

Die 3 wichtigsten Innovationen und ihre Anwendung im Software- und Systems Engineering.

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