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Geballte Ladung Know How - Wenn Sie nach Lösungsideen suchen, sind Sie hier richtig

Was dürfen Sie von SodiusWillerts Know How auf dem ESE-Kongress erwarten?

1. Tipps, Tricks, Lösungen 1 (kostenlos buchbar)
Wie die „JIRA - DOORS Connection“ bei regulatorischen Anforderungen hilft
Wie verbinde ich Jira mit DOORS + DOORS Next?

27.11. Livestream - Beginn: 14:45 Uhr - 20 Minuten + jeden Tag als Aufzeichnung verfügbar

Überblick:
Wenn für Ihre Produkte funktionale Sicherheit gegen entsprechende Standards (IEC 61508, ISO 26262, IEC 62304, EN 5012x, …) gefordert wird, betrifft das zwangsläufig auch Sie und Ihre Kollegen im Bereich der Embedded-Software Entwicklung.
Wenn dies der Fall ist, werden Sie gefordert sein, Traceability- und Auswirkungs-Analyse durchführen zu können, als auch entsprechende Dokumente zu produzieren. Falls bei Ihnen DOORS für das Anforderungsmanagement und JIRA für Vorgangs- und Projektverfolgung eingesetzt werden, ist diese Session die perfekte Gelegenheit, eine sehr smarte Lösung für diese Herausforderung innerhalb weniger Minuten kennen zu lernen. Wir werden kurz auf die Problematik eingehen, die Lösungsarchitektur zeigen und abschliessend die Lösung live demonstrieren.

Art der Vermittlung:
Praktische Demonstration

 

2. MDESE-Workshop (Ganztagesworkshop)
Modellbasierte Softwareentwicklung für eingebettete Systeme verstehen und anwenden

Montag, 30.11 / Beginn: 9.00 Uhr - 6 Stunden + Pausen

Überblick
Die Beherrschung von Komplexität ist eine der größten Engineering-Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Themen wie das »Internet der Dinge« (IoT) und »Industrie 4.0« beschleunigen diesen Trend. Die modellgetriebene Entwicklung leistet einen entscheidenden Beitrag, um diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können.

Die Referenten geben einen fundierten Einstieg und praxisorientierten Überblick über die Modellierung von Software für eingebettete Systeme von den Anforderungen über die Architektur bis zum Design, der Codegenerierung und dem Testen. Für jede Phase werden Paradigmen,
Methoden, Techniken und Werkzeuge beschrieben und ihre praktische Anwendung in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus wird auf die Integration von Werkzeugen, funktionale Sicherheit und Metamodellierung eingegangen sowie die Einführung eines modellbasierten Ansatzes in einer Organisation und die Notwendigkeit zum lebenslangen Lernen erläutert.

Der Teilnehmer erfährt in diesem Workshop, wie ein modellbasiertes Vorgehen nutzbringend in der Praxis für die Softwareentwicklung eingesetzt wird. Das Vorgehen wird unabhängig von Modellierungswerkzeugen vorgestellt. Zahlreiche Beispiele – exemplarisch auch auf Basis konkreter Werkzeuge – helfen bei der praktischen Umsetzung.

Art der Vermittlung:
Vortrag und aktivierende Lernformate (auch in digitaler Variante!)


3. Thema Modellierung
Warum standardisierte UML-Sprachprofile für die Codegenerierung nach C++?
Von Beginn an angedacht, aber nie umgesetzt

Dienstag, 01.12. - Raum B - 15.40 Uhr - 40 Minuten

Überblick:
Codegenerierung ist ein essenzieller Bestandteil des Model Driven Development (MDD), besonders in der Embedded Software‐Industrie. Die verbreitetste Modellierungssprache ist die Unified Modeling Language (UML), die seit Version 2 durch den Standard der „Semantics of a Foundational Subset for Executable UML Models (fUML)“ um eine präzisere und formalere Semantik ergänzt wird. Was aber bis heute fehlt, ist eine formal vollständige Abbildungsvorschrift zwischen codegenerierungsrelevanten Teilen von UML / fUML und C++. In diesem Vortrag wird die Vision einer solchen auf UML und C++ basierenden Modellierungssprache CppML vorgestellt. Wird dieses fehlende Mapping der UML den lang ersehnten Durchbruch verschaffen?

Art der Vermittlung:
Vortrag


4. Kompaktseminar
Modellierung mit CppML
Hands-on zur Embedded-Modellierung mit UML und C++

Freitag, 04.12 - Raum C - Beginn: 9.00 Uhr - 5 Stunden + Pausen

Voraussetzungen:
UML und C++ Kenntnisse gewünscht, aber nicht unbedingt notwendig.

Überblick:
Codegenerierung ist ein essenzieller Bestandteil des Model Driven Development (MDD), besonders in der Embedded Software‐Industrie. Die verbreitetste Modellierungssprache ist die Unified Modeling Language (UML), die seit Version 2 durch den Standard der „Semantics of a Foundational Subset for Executable UML Models (fUML)“ um eine präzisere und formalere Semantik ergänzt wird. Was aber bis heute fehlt, ist eine formal vollständige Abbildungsvorschrift zwischen codegenerierungsrelevanten Teilen von UML / fUML und C++. In diesem Hands-On wird das im Vortrag vermittelte Wissen praktisch vertieft und ein Eindruck vermittelt, wie CppML in der Praxis eingesetzt werden kann.

 

ESE-Kongress: 30.11. - 04.12.2020

Hier gehts zu: Gesamt-Programm + Anmeldung

 

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