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Anforderungsmanagement/Requirements Engineering

Requirements Engineering stellt nicht nur die Basis für eine effiziente Produktentwicklung dar, die Spezifikation von Anforderungen sind auch immer die Basis für die Definition der Tests. Damit spielt das Requirements Engineering eine zentrale Rolle in Bezug auf Effizienz und Qualität im Software und Systems Engineering.

Gleichzeitig spiegelt sich ein Großteil der Komplexität heutiger Systeme im Anforderungs-Management wieder. Dokumentenzentrisches Vorgehen, z.B. auf Basis von MS Office Produkten, stößt zunehmend an die Grenzen. Datenbankzentrische Werkzeuge helfen die Komplexität auch an dieser Stelle zu managen.

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Im Software und Systems Engineering werden immer noch viele Informationen in Form von Office-Dokumenten gemanaged. Dabei entstehen je nach Phase und Technik im Engineering-Prozess separate Dokumente mit redundanten Informationen. Unter dem wachsenden Zeitdruck ist es fast unmöglich diese redundanten Informationen in den verschiedenen Dokumenten konsistent zu halten.

So zeigt eine Umfrage unter unseren Kunden, dass in 95 % der Projekte die Dokumentation der Software (egal, ob sie mit MS Word, MS Visio oder anderen dokumentenzentrischen Werkzeugen erstellt wird) nahezu nutzlos ist, da sie nicht konsistent mit dem Source-Code gehalten werden kann und damit nicht verlässlich ist.

In Projekten, in denen auf Grund von Sicherheitsanforderungen hohe Qualität gefordert wird, gehört es schon seit langem zum Stand der Technik, dass alle Dokumente, Modelle, Code und Testfälle untereinander konsistent gehalten werden. Grundsätzlich ist es also möglich und nur eine Frage des Vorgehens.

Was mit einer dokumentenzentrischen Arbeitsweise ein fast unmögliches Unterfangen ist, wird auf Basis eines Repository (Datenbank) auf einmal sehr einfach. Anforderungsmanagement-Werkzeuge liefern im Wesentlichen also erst einmal ein Repository, und damit die Möglichkeit Zusammenhänge leichter und verstehbarer darzustellen, aber auch Redundanzen zu vermeiden bzw. mit weniger Aufwand zu pflegen.

Welche Werkzeuge Willert dazu anbietet, sehen Sie hier:

IBM Rational DOORS

IBM® Rational® DOORS® ist eines der am längsten am Markt befindlichen Anforderungs-Management-Werkzeuge. Entsprechend umfangreich ist sein Funktionsumfang.

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IBM Jazz DOORS Next Generation

Der webbasierte Nachfolger des DOORS.

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Polarion

Polarion ist ein echter Newcomer unter den Anforderungs-Management-Lösungen. Es bezeichnet sich als ALM Lösung, was bedeutet, dass es über den eigentlichen Umfang des Anforderungs-Managements weit hinaus geht.

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Requirements Studio

Das Requirements Studio von Willert Software Tools erweitert die praxisbewährte Funktionalität von Rational DOORS durch eine DXL Add On Suite, welche dem Benutzer oder Projektadministrator in vielen Anwendungsfällen eine nützliche Ergänzung zu den vorhandenen Funktionen bietet.

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