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Seamless Integration Technologies

Im Idealfall werden im Engineering zuerst die Prozesse (Was) entsprechend den Entwicklungsanforderungen definiert. Zu den einzelnen Prozessschritten werden danach die Methoden (Wie) ausgewählt. Am Ende werden die daraus entstandenen Vorgehen und Arbeitsschritte mit Werkzeugen (Effizienz) unterstützt.

Die Hauptaufgabe von Werkzeugen ist immer die Arbeitserleichterung und damit Effizienzsteigerung in der Durchführung der Aufgaben. Häufig lassen sich heute mit Werkzeugen neben der reinen Arbeitseffizienz auch die allgemeinen Qualitätsattribute Qualität, Präzision, Änderbarkeit, Wartbarkeit adressieren.
Werden ein, oder mehrere ineinander greifende Prozesse betrachtet entstehen weitere Ebenen wie Workflow, Datenfluss … In der Regel werden dabei verschiedenen Engineering-Disziplinen (Silos) durchlaufen, in denen unterschiedlichste Werkzeuge zum Einsatz kommen.

Ein homogener Arbeitsfluss lässt sich auf dem Papier einfach gestalten. Sollen aber in der Realität Daten zwischen verschiedenen Werkzeugen wiederverwendet werden oder Entwicklungsartefakte gegenseitig verlinkt werden, um die im Safety-Kontext geforderte Traceability zu realisieren kann die Arbeitseffizienz schnell in die Knie gehen.
Je komplexer die Produkte werden, desto komplexer und umfangreicher werden auch die Engineering-Technologien und Werkzeuge. Die Integration der verschiedenen Werkzeuge entwickelt sich zu einem entscheidenden Faktor für die Effizienz im Engineering.

Die Firma Sodius Willert hat über 20 Jahre Erfahrung in der Integration von Werkzeugen und dazu eigene Produkte entwickelt. Die Basis für die Integrationen sind dabei (wenn möglich) immer existierende Standards wie OSLC, Global Config, ReqIF, XMI usw.
So gibt es Konnektoren, die handelsübliche Produkte (Jira, PTC Windchill, Enterprise Architect etc.) die OSLC befähigen und damit in die OSLC Welt integrierbar machen. Oder es gibt Produkte, die auf Basis von ReqIF die Requirements-Engineering Tools zu vielen Modellierungs-Werkzeugen integrieren.
Immer geht es darum, dort wo es aus Prozess- und Methoden-Sicht sinnvoll ist Schnittstellen zwischen handelsüblichen Werkzeugen anzubieten, die von den Herstellern so nicht berücksichtigt wurden. Hierin liegt enormes Potential für Effizienzsteigerung.
In der Praxis gibt es den idealen Zustand, dass erst die Prozesse, dann die Methoden und am Ende die geeigneten Werkzeuge ausgewählt werden, nur sehr selten. Das Vorgehen im Engineering ist in der Regel historisch gewachsen. Werkzeuge werden in Engineering Disziplinen eingesetzt weil sie bereits vorhanden sind und geeignet erscheinen. Methoden werden in neuen Projekten eingesetzt, weil man es schon immer so gemacht hat, oder mit ihnen gute Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht hat. Aber Rahmenbedingungen ändern sich (meist schleichend). Nicht immer ist was in der Vergangenheit funktioniert hat heute noch effizient.

Die Firmen Sodius Willert und OOSE haben gemeinsam den EEE Check (Engineering Efficiency Empowerment Check) entwickelt, mit dem sich Engineering Vorgehen und Einsatz von Werkzeugen in ein bis zwei Tagen analysieren und Engpässe finden lassen. Weitere Informationen gibt es hier: https://eee-check.de

 

IBM Rational Rhapsody Gateway

Moderne, datenbankbasierende Anforderungsmanagement-Werkzeuge sind aus den heutigen, immer komplexer werdenden Projekten im Software Engineering nicht mehr wegzudenken. Doch erst durch korrekten Einsatz dieser spezialisierten Tools, wird auch der Großteil aller Fehlerquellen einer Dokumentation eliminiert. Dabei spielt das Link-Schema mit der resultierenden Traceability eine entscheidende Rolle.

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Willert ReqXChanger

Der ReqXChanger bietet Ihnen die Möglichkeit über das standardisierte Requirements Interchange Format (ReqIF) Spezifikationen zwischen Requirements Management Tools (RM) und Model Driven Development Tools (MDD) auszutauschen.

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Sodius Willert Logo

SECollab

Je komplexer die Produkte werden, desto komplexer und umfangreicher werden auch die Engineering Technologien und Werkzeuge. Die Integration der verschiedenen Werkzeuge entwickelt sich zu einem entscheidenden Faktor für die Effizienz im Engineering.

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